Alarm
Sie lauern an Waldrändern, in Gräsern oder Büschen: Die lästigen Parasiten lechzen nach Blut und übertragen mitunter gefährliche Krankheitserreger. Deshalb gilt: Kluge Köpfe und Körper schützen sich.
Beinverletzung
Der Giraffenbulle Obi aus dem Zoo Zürich ist tot. Das Tier musste nach einer schweren Beinverletzung eingeschläfert werden, wie der Zoo am 29. April mitteilte.
Reportage
Im Hundesalon Panda in Muhen (AG) reiht sich Termin an Termin. Inhaberin Claudia Dubacher und ihr Team kümmern sich um das Wohl ihrer vierbeinigen Kundschaft – mit viel Erfahrung, preisgekröntem handwerklichem Können und einem vollen Kalender.
Der grosse Trend
Mit ihren süssen Locken sind Doodles die Trendhunde schlechthin. In den letzten Jahren tauchten auf dem Markt fast monatlich neue Pudel-Kreuzungen auf. Doch der Hype bringt auch Probleme mit sich.
Ziervogellexikon
Braunkopfpapageien gehören zu der reizvollen Gattung der Langflügelpapageien Afrikas. Mit ihrem grünen Gefieder und bräunlich-grauen Kopf sind sie in Baumkronen nur schwer auszumachen. In der Vogelhaltung sind es Raritäten.
Wann zum Tierarzt?
Viele Krankheiten bei Haustieren entwickeln sich schleichend. Wer aufmerksam ist und kleine Veränderungen ernst nimmt, kann seinem Tier viel Leid ersparen.
Anti-Littering-Massnahmen
Eine neue Schweizer Studie zeigt: Auffällige Abfalltonnen und persönliche Gespräche können das Littering in Picknick- und Freizeitzonen deutlich reduzieren. Besonders wirksam ist die Kombination beider Ansätze.
Rasseportrait
Vom Fischerhund zum edlen Familienbegleiter: Der Landseer fällt durch seine markante schwarz-weisse Zeichnung und seine ruhige, sensible Art auf. Besonders im Wasser zeigt er seine alte Stärke und Leidenschaft.
Dählhölzli
Ab 2030 soll an der Stelle des bisherigen Kinderzoos im Tierpark Bern ein Familienzoo entstehen. Im November wurde ein entsprechendes Konzept vorgestellt, das den hitzigen Diskussionen rund um die Abschaffung des Publikumsmagnets bald darauf ein Ende setzte.
Frühling
Viele Vögel sind derzeit am Brüten. Bei Jungvögeln ausserhalb des Nests gilt es, vor dem Eingreifen erst einmal genau hinzuschauen. Denn nicht immer ist menschliche Hilfe nötig.
Porträt
Im Tierheim Burg in Seewen leitet die 22-jährige Sheryl Helbling seit einem Jahr die Geschicke des einzigen Tierheims im Kanton Schwyz. Zwischen Kitten, Kastrationsaktionen und grosser Verantwortung meistert sie einen Alltag, der kaum Pausen kennt.
Wurzeln schlagen
Sie reichen tief ins Erdreich, breiten sich oberflächlich aus, sind fein verzweigt oder rübenartig. Wurzeln sind so vielfältig wie das Grün, zu welchem sie gehören. Und sie haben unterschiedliche Funktionen. Auf zu den Wurzen!
Naturoase nahe der Bundesstadt
Smaragdgrünes Aarewasser, Stille und spannende Tierbeobachtungen locken am Fussweg um die Engehalbinsel. Eine Welt für sich im Flusseinschnitt mit geheimnisvollen Fischen, Fleisch fressenden Pflanzen und funkelndem Eisvogel.
Klimawandel
Der Klimawandel bedroht zwei ikonische Tierarten der Antarktis zunehmend: den Kaiserpinguin und den Antarktischen Seebär. Beide wurden von der Weltnaturschutzunion (IUCN) auf der aktualisierten «Roten Liste» der bedrohten Arten neu als «stark gefährdet» eingestuft.
Verhalten
Sprintet der eigene Hund wie Usain Bolt durchs Quartier, dann ist das nicht nur ein Fitnesstraining erster Güte, sondern auch ein probates Mittel, um überschüssige Energie loszuwerden. Nur in seltenen Fällen erfordern solche Zoomies weitere Abklärungen.
Mehr als Milch- und Fleischlieferant
Keine Wanderung, wo sie nicht zu sehen ist – auf saftigen Weiden im Mittelland, in den sattgrünen Hügeln der Voralpen und vor der Bergkulisse in der Höhe. Die Kuh, Symbol der Schweiz mitkomplexem Verhalten. Was sind ihre Bedürfnisse, wie wurde sie zum Nutztier? Eine Spurensuche.
Haustiere
Durch die Corona-Pandemie geriet das Vertrauen in die Wirksamkeit von Impfstoffen ins Wanken – nicht nur bei Menschen. Eine US-Studie zeigt, dass Skepsis zunehmend auch Tierimpfungen betrifft. Wie die Situation in der Schweiz aussieht.
Klima-Killer Kuh?
Im Interview räumt Dr. Florian Leiber vom FiBL mit dem Mythos der «klimaschädlichen Kuh» auf und zeigt, wie nachhaltige, graslandbasierte Rinderhaltung die Umwelt, die Artenvielfalt und eine klimafreundliche Milch- und Fleischproduktion sichert.
Sicher sammeln
Wildkräuter sind kostenlos, nährstoffreich und bringen intensive Aromen in die Küche. Doch beim Sammeln ist Vorsicht angebracht: Diese zehn Tipps helfen, essbare Pflanzen sicher zu erkennen, nachhaltig zu ernten und gesundheitliche Risiken zu vermeiden.
Erster Gesundheitscheck bestanden
Sieben Wochen nach ihrer Geburt gibt der Walter Zoo in Gossau (SG) das Geschlecht der drei jungen Löwen bekannt: Es handelt sich um drei Weibchen.
Rätselhaft
Das Schnurren gehört zu den bekanntesten und zugleich rätselhaftesten Lautäusserungen von Katzen. Für viele Menschen ist es ein Zeichen von Zufriedenheit und Geborgenheit. Doch tatsächlich steckt weit mehr dahinter: Schnurren ist ein komplexes Kommunikationsmittel und erfüllt verschiedene Funktionen, die über reines Wohlbefinden hinausgehen.
Wildtiere fürs Wohnzimmer
Am 9. April 2026, um 20 Uhr, strahlt SRF 1 den Film «Wildtiere fürs Wohnzimmer» aus. Die «TierWelt» war an der Vorpremiere. Der Dokumentarfilm des Regisseurs Laurin Merz wurde in enger Zusammenarbeit mit Marc Zihlmann, dem Leiter des Sikyparks in Crémines, gedreht.
Die Eigentlichen Tukane der Gattung Ramphastos sind unverkennbar. Ihre grossen, bunten Schnäbel sind einzigartig. Tukane stammen aus den Tropen Mittel- und Südamerikas. Als Volierenvögel werden sie heute in der Schweiz kaum durch Private gehalten, sind aber beliebte Pfleglinge in zoologischen Gärten Europas. In ihren Heimatländern werden die charismatischen Tukane seit jeher teilweise von Einheimischen von Hand aufgezogen. Darum gehören sie auch ins Ziervogellexikon.
Gesundheit
Dass Wasser eine beruhigende Wirkung auf Geist und Körper hat, ist längst bekannt. Schwimmen Fische im blauen Nass, ist der Effekt noch grösser: der Blutdruck sinkt, die Stresswogen ebben ab.
Zeitzeugen von Jahrhunderten
Eine alte Eiche lässt niemanden unberührt. Auf demWildenstein im Kanton Baselland hat ein ganzer Eichenhain überdauert. Eine Exkursion in eine mittelalterlicheKulturlandschaft unter knorrigen Eichen. Sie bieten einer Vielzahl von Lebewesen Wohnraum.
Population wächst
Der Bestand der Schweizer Luchse wächst langsam aber stetig weiter. Im Alpenraum geht es den Raubkatzen bedeutend besser als im Jura.
Gebietsfremde Art
Jagdfasane werden in der Schweiz immer seltener. Ihre Bedeutung in der hiesigen Jagd hat die gebietsfremde Vogelart verloren. Jene Exemplare, die hierzulande noch gesichert werden, befinden sich meistens in der Nähe der Landesgrenze.
Tierrettung
In Zürich engagiert sich die Tierrettung rund um die Uhr, um verletzten und in Not geratenen Tieren zu helfen. Von Katzen und Igeln bis hin zu Vögeln und Fledermäusen: Die Tierretter leisten wertvolle Arbeit, um das Wohl der Tiere sicherzustellen und sie in ihre natürlichen Lebensräume zurückzuführen.
Potenziell gefährdet
Seit Jahrtausenden streift der Braunbrustigel durch unsere Landschaften. Nun ist er «Tier des Jahres 2026». Selbst seine 8000 Stacheln schützen ihn nicht vor Gärten ohne Unterschlupf und versiegelten Flächen. Wie wir seinen Lebensraum sichern können.
Tanja Schindler ist Minimalistin, Baubiologin und Pionierin in Sachen Kleinwohnformen: Bevor Tiny Houses populär wurden, erfand die Zürcherin das aus nachhaltigen Materialien bestehende, transportierbare Ökominihaus – und lebte jahrelang auf nur 35 Quadratmetern Wohnfläche.
Im Titel geht es nicht etwa um Ernährungsweisen des Orangeköpfchens. Er sagt aus, dass unter allen Unzertrennlichen in Menschenhand das Orangeköpfchen Züchterinnen und Züchter noch immer vor grosse Herausforderungen stellt.
Schaltzentrale Geburt
Rehe werden im Hochsommer brünstig. Mitte Mai setzen die Weibchen dann ihre Kitze. Das ergibt eine sehr lange Tragzeit von gut neun Monaten. Dem Geheimnis der Keimruhe auf der Spur.
«Hackordnung»
Wer Hühner beobachtet, merkt schnell: Im Stall herrscht keine Demokratie, sondern eine klare Rangordnung. Dieses Gefüge wird «Hackordnung» genannt. Der Platz in der Rangliste entscheidet über Zugang zu Futter, Wasser und den besten Platz auf der Sitzstange.
Lästige Gäste
«Läuse – Handbuch zum Überleben auf Menschen»: Das mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2025 ausgezeichnete Werk holt die blutsaugenden Parasiten aus der Tabuzone. Vier Fragen an die Autorin.
Fellnasen
Die Anzahl von Haustieren in der Schweiz steigt unaufhörlich: Über drei Millionen Tiere schnurren, knurren und fiepsen unter den hiesigen Dächern. Was bedeutet dies für die tierärztliche Versorgung?
USA
Tiere werden im Internet immer wieder zu unerwarteten Berühmtheiten – so auch Kater Dobby aus den USA. Eine genetische Mutation hat ihm ein doppeltes Ohrenpaar beschert und sorgt nun weltweit für Aufmerksamkeit.
Grauköpfchen gehören zu den Agaporniden, deren Geschlechter äusserlich gut unterschieden werden können. Da ihre Heimat, die Insel Madagaskar, grossflächig entwaldet wurde, entstanden viele Savannenlandschaften. Grauköpfchen kommen aber gut damit klar.
Dieser kleine Hund folgt seinen Menschen am liebsten überallhin und bleibt dabei stets gut gelaunt. Sein luftiges, baumwollartiges Fell macht ihn unverwechselbar. Er ist zudem verspielt, sanft und erstaunlich anpassungsfähig im Alltag.
Schnappschuss
Karl-Heinz Lambert aus Deutschland fotografiert Papageien in ihren Lebensräumen. Ob auf einer Waldlichtung im zentralafrikanischen Regenwald oder im australischen Outback, immer ist er den Plapperschnäbeln auf der Spur.
Nützlicher Gräber
Viele betrachten ihre Erdhügel als Ärgernis. Dabei sorgen Maulwürfe für gelockerte Böden, reiche Nährstoffvorräte und tragen dazu bei, dass der Garten zu einem lebendigen Lebensraum wird.
Hafermotor
Der 65-jährige Ernst Rytz verrichtet bodenschonende und CO2-sparende Forst- und Feldarbeit. Sein Partner ist aber kein Dieselmonster, sondern ein Hafermotor.
20. März: Welttag des Spatzen
Zu Unrecht werden die aufgeweckten Sperlinge auf ihr unauffälliges Gefieder oder ihr scheinbar monotones Tschilpen reduziert. Um den allseits bekannten Vogel steht es nicht zum Besten: In mehreren Ländern schrumpfen die Bestände.
Interview
Richard Gress ist preisgekrönter Filmemacher, Künstler und Abenteurer. Der gebürtige Bayer lebte über sechs Jahre bei der Stammesgemeinschaft der Suri in Äthiopien, lernte ihre Sprache und kam Elefanten, Löwen und anderen Tieren so nah wie kaum ein anderer. Ein Gespräch über Integration, verwirklichte Kindheitsträume und das Leben in der Wildnis.
Senegalamaranten sind zierliche, kleine Vögelchen, die fast auf dem ganzen afrikanischen Kontinent südlich der Sahara in neun Unterarten heimisch sind. Auch in Schweizer Volieren fliegen die kleinen Prachtfinken.