Schon Hippokrates, der berühmteste Arzt aller Zeiten, war sich sicher: «Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mässig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente.» Eine Aussage, mit der Beat Bachmann zu 100 Prozent übereinstimmt. Das war nicht immer so: Der 46-jährige Geschäftsführer des Kurhauses St. Otmar im luzernischen Weggis bezeichnet sich als ehemaligen Skeptiker. Zu sehr fürchtete er Leistungseinbussen bei Wettkämpfen, an denen er als ambitionierter Marathonläufer regelmässig teilnimmt. Dennoch stürzte er sich vor über zwölf Jahren erstmals in dieses Experiment und geriet nach einem einwöchigen Nahrungsverzicht mit anschliessender Aufbauwoche ins Staunen: Er legte den Engadiner Skimarathon mit neuer Rekordzeit zurück, fühlte sich energiegeladen und topfit. Als er das Ganze mit gleichem Ausgang wenig später wiederholte, wurde aus dem Skeptiker ein bekennender Fan, der bis dato 15 Fastenkuren hinter sich hat. Das…

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