Vom Sportrasen zur Blumenwiese
Hanspeter Latour zeigt seinen Naturgarten
Hanspeter Latour hat sich beruflich dem Fussball verschrieben. Heute ist er in der Natur unterwegs. War er früher als Goalie und Trainer bekannt, ist er längst auch durch seine Naturbeobachtungen und -vorträge ein Begriff. Ein Besuch in seinem Refugium im Berner Eriz.
Lebensträume. Alle haben sie im Kopf. Für Hanspeter Latour sind sie in Erfüllung gegangen. «Ich konnte als Fussballfan meine Leidenschaft zum Beruf machen, mit der Pensionierung dann erfüllte ich mir meinen Traum als Naturliebhaber.»
Was der 77-Jährige in seinem Leben unternommen hat, wurde bei ihm bereits als Kind angelegt. Er erinnert sich: «Ich ging mit meinem Vater an Fussballmatches, war als Ballboy beim Fussballclub Thun tätig, und am Wochenende unternahmen wir Exkursionen in die Natur.» Zum Beispiel auch ins Eriz. «Mein Vater machte mich auf Schmetterlinge, Vögel und Pflanzen aufmerksam.» Plötzlich schaut Hanspeter Latour in seinem Garten konzentriert in Richtung einer Flockenblume und ruft: «Hier, ein Ochsenauge!» Und tatsächlich, der Name des Schmetterlings ist treffend. Auf den offenen oder geschlossenen Flügeln beeindrucken zwei prächtige Augen.
Zur PersonHanspeter Latour (1947) stammt aus Thun, wohnt in Eriz (BE) und ist vor allem als Goalie, Fussballtrainer und Referent…
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